Výlety s busíkem

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Peter
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Příspěvekod Peter » 27 lis 2006

to je fakt paráda :!: :!: :!: Budúci rok tiež plánujem ísť do PL k moru (sice nie na surf), tak ťa perspektívne kontaktnem. Možno mi dáš nejaké Tips & Tricks... =D>
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simak
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Příspěvekod simak » 27 lis 2006

kua Halfsune, proc jsi to nerek driv, uz sem povesil prkno na hrebik a ty takhle :)
no dite uz taky mame, tak ted ten busik a muzem jezdit pravidelna linka tux-torbola :)

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Pětišroub
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Příspěvekod Pětišroub » 27 lis 2006

safra to jsou obrázky jak ze slunné Kalifornie!
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mIc
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windsurfing

Příspěvekod mIc » 28 lis 2006

To je SUPR!! To čumím, že je nás bláznů na windsurfing + VW víc. Moc pěkný. M :shock:

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Kvak
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Příspěvekod Kvak » 28 lis 2006

zmoderováno.
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axoun
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Příspěvekod axoun » 23 pro 2006

Obrázek

Vom Einsanden in Flugsandfeldern, von der brutalen Rüttelarbeit der Wellblechpisten, von daraus resultierenden Kabelbränden, von Riemenscheibenbruch, Differentialschaden und vergleichbaren Wüstenspezifika könnten wir auch berichten. Doch davon ist in unserem Artikel nicht die Rede.

Was uns besonders wichtig erscheint, ist unsere Reisephilosophie: das Auto wird nur als Mittel zum Zweck gesehen. Land und Leute lassen sich viel besser kennenlernen, wenn das Reisemobil mal stehenbleibt, wenn auf Schusters Rappen die Asphalt- bzw. Pistenperspektive gegen eine "höhere" ausgewechselt wird.

Wenn schon die empfehlenswerte Besteigung eines harmlosen Tafelberges am Rande der Saharastraßen zu neuen Einblicken führt und die Weite der Wüste besser zur Geltung bringt, um wieviel mehr dann erst die "richtigen" Berge im Atlas- und Hoggargebirge! Hier werden schon bei der Anfahrt die eingefahrenen Geleise verlassen, hier lernt man Menschen kennen, die nicht tagtäglich mit Touristen zusammenkommen und daher unverfälschter sind. Das gilt für Europa genauso wie für Nordafrika.

In elf Tagen nach Kabul?
So etwa ist es immer wieder zu lesen: Rekordzeiten wie zwei Tage bis Gibraltar oder Istanbul, elf Tage bis Kabul oder gar vierzig Tage bis Kathmandu (und zurück, versteht sich!). Wir wollen das nicht, wollen aus dem Streß ausbrechen und wirklich Urlaub machen.

Unsere Saharatour fängt daher schon in Spanien so richtig an. Nach Bergwanderungen in den Pyrenäen nahe Andorra steht Granada auf dem Programm. Nicht nur der Alhambra wegen, sondern auch, um die Sierra Nevada näher kennenzulernen. Zunächst geht es bis zum Gipfel des Pico de Veleta (3390 m), wo wir übernachten. Unser VW-Bus erweist sich als derart bergbegeistert, daß wir ihm auch die schlechte Schotterstraße bis kurz unterhalb des Mulhacin zumuten, der mit 3481 Metern Spaniens höchster Gipfel ist. Die letzten sieben Kilometer schafft der Wagen nur bei Vollgas im ersten Gang, doch dann steht er stolz auf dem höchsten Punkt, den ein Auto in Europa erreichen kann.

Nach der Überfahrt über die Straße von Gibraltar empfängt uns Marokko sehr orientalisch. Nachdem wir uns ausgiebig zwischen Tanger und Marrakesch umgeschaut haben, ist der Hohe Atlas unser nächstes Ziel. Marokko ist ja, wie bereits ein Blick auf die Landkarte zeigt, ein ausgesprochenes Gebirgsland. Es wird durchzogen von den Ketten des Rif, des Hohen, Mittleren und Anti-Atlas. Höchster Gipfel: der Djebel Toubkal mit 4165 Metern, der natürlich auch auf unserem Programm stand.

Auf einem gegen Ende nicht mehr asphaltierten Sträßchen erreichen wir das Dörfchen Imil, keine 70 km von Marrakesch entfernt. Ringsum kleben andere Dörfer an den Berghängen; sie sind nur zu Fuß oder mit dem Maultier erreichbar. Die beste Gelegenheit, die Gebräuche der Berber kennenzulernen. Diese Bergbevölkerung wurde von den Arabern immer weiter in die Gebirge zurückgedrängt, wo sie sich ihre eigenen Sitten bewahren konnte. Nachdem wir einem Schlachtopferfest beigewohnt haben, packen wir die Rucksäcke und machen uns auf den Weg zur Neltnerhütte, einem Stützpunkt des französischen Alpenvereins in 3200 m Höhe.

Der Weg führt an armseligen Häusern vorbei. Wir fragen uns, wie die Leute hier den Winter überleben können, wenn der Schnee meterhoch liegt. Erst um elf Uhr abends erreichen wir die Hütte, da wir nicht genügend trainiert sind. Der Hüttenwirt schläft den Schlaf der Gerechten und wacht nicht einmal auf, als wir uns noch etwas kochen...

Auf dem höchsten Atlas-Gipfel
Die Route (von "Weg" kann man nicht mehr sprechen) verläuft von der Hütte über weite, öde Gesteinsfelder nach Süden. Der Pflanzenbewuchs ist spärlich, doch Geologen und Mineraliensammler können viele interessante Steine finden.

Über einen steilen Schotterhang geht es schließlich auf den Gipfel. Der Aufstieg ist technisch einfach, jedoch mühsam, da wir bei jedem Schritt wieder ein Stück zurückrutschen.

Der Ausblick von diesem Viertausender ist ein wenig enttäuschend, denn die Wüstenberge sind sich durch starke Erosion recht ähnlich; man findet keine so charakteristischen Formen wie in anderen Gebirgen. Trotzdem sind wir glücklich, hier heraufgestiegen zu sein. Es ist eben immer interessant, neue Gebiete kennenzulernen und dabei Vergleiche ziehen zu können.

Beim Aufstieg auf den Toubkal-Ostgipfel ziehen graue Wolken auf, meine Haare beginnen verdächtig zu knistern. Ein Gewitter, hier in Afrika? Als es unheilvoll zu grollen beginnt, verlassen wir den Gipfel, so schnell wie möglich. Und als gar Hagel einsetzt, revidieren wir unsere Vorstellungen über das afrikanische Wetter...

Die nächsten Tage bringen mit dem Timesguida und dem Ras'n Ouanoukrim zwei weitere Viertausender, wobei sich die Höhenkrankheit mit Schwindel, Übelkeit und Kopfschmerzen bemerkbar macht. Erst im Tal bekomme ich wieder Augen für die Umgebung. Im eisigen Gebirgsbach singen Frauen beim Wäschewaschen Lieder, die ein wenig an die Melodien der Alpenländer erinnern. Vertraut auch die Rufe, mit denen Hirten ihre Herden zusammentreiben.

Schlechte Neuigkeiten in Imil: die Wolkenbrüche der letzten Tage haben die einzige Straße zerstört, unpassierbar gemacht für Autos. Wir sind im Talschluß gefangen. Wie lange die Reparatur dauern wird? "Oh, vielleicht zwei, vielleicht fünf Tage oder auch zehn. Insch' Allah. Genau weiß man das nie." Schöne Aussichten!

Arbeit als Straßenbau-Touristen
Von der Straße ist wirklich nicht mehr viel übriggeblieben. Zum Teil ist sie unterspült oder ganz weggerissen, zum Teil lagert Geröll und Schlamm auf der ganzen Fahrbahn. Warten und untätig herumsitzen wollen wir nicht, und da wir bereits Erfahrungen mit schlechten Bergpisten haben, wollen wir es allein probieren, uns allein durchkämpfen. Wozu sind Schaufeln, Spaten, Sandleitern an Bord?

Die Leute im Dorf halten uns offensichtlich für verrückt, schauen spöttisch bei der Arbeit zu. Doch steigen wir in ihrer Achtung, als wir nach mehreren Stunden das erste zerstörte Stück überwunden haben.

Dann der zweite Wolkenbruch. Uns ist recht mulmig zumute: das Gewitter des Vortages hat ein Haus weggerissen und mehrere Todesopfer gefordert. Ungehindert schießt das braungefärbte Wasser von den kahlen Berghängen, Sturzbäche, die Tonnen von Gestein mit sich reißen. So muß die Sintlut sein! Bald ist es wieder vorbei; wir übernachten an Ort und Stelle, haben immerhin 1200 Meter geschafft...

Am nächsten Tag helfen uns überall Gruppen von Berbern, die Straße passierbar zu machen. Bagger und Planierraupen gibt es hier nicht. Um so mehr leistet die menschliche Arbeitskraft. Nach zwei Tagen haben wir es geschafft, erreichen Marrakesch. Doch diese Woche im Hohen Atlas mit Fest, Bergtour und Straßenbau hat uns unvergeßliche Eindrücke gebracht.

Nach Algerien ins Hoggar Gebirge
Auf guten Asphaltstraßen, aber auch auf harten Sand- und Wellblechpisten erreichen wir nach zwei Wochen unser zweites bergsteigerisches Hauptziel: das Hoggargebirge im Herzen der Sahara. Mit seinen charakteristischen Bergen ein enormer Kontrast zu den vorangegangenen Sandzonen zwischen Saoura-Tal und In-Salah.

Von Tamanrasset, dem Treffpunkt vieler Saharafahrer, starten wir zur kleinen Hoggarrundfahrt, für die wir uns mehrere Tage Zeit nehmen. Es ist wirklich schade, daß die meisten dieses schöne Gebiet in ein oder zwei Tagen abhaken, denn diese Gegend ist eine der interessantesten Landschaften, die wir kennen.

Die heutigen Hoggarberge sind Basaltschlote ehemaliger Vulkane. Dadurch haben die meisten von ihnen ein schroffes und kühnes Aussehen und sind ein wahres Paradies für Kletterer. Nun können wir endlich unsere Kletterausrüstung gebrauchen, die wir bis jetzt 10 000 km lang spazierengefahren haben. Unser erstes Ziel ist der Saouinan (auch Pointe de Foucauld genannt), ein markanter alleinstehender Felszahn, der, unterhalb des Assekrem, wohl jedem ins Auge springt. So packen wir Seil, Klettergürtel, Sitzgurte, Karabiner, Haken und Steinschlaghelme in den Rucksack und gehen los. Der "Normalweg" hat den II.-III. Schwierigkeitsgrad der Alpenskala; für uns gerade recht zum Eingewöhnen. Als wir mitten in den Felsen hängen, fängt es plötzlich an zu regnen. Regen mitten in der Wüste?! Alles haben wir in unseren Rucksäcken - aber natürlich kein Regenzeug. Doch Gott sei Dank hört es bald wieder auf und am Gipfel erleben wir die faszinierende Stimmung nach einem Regen in der Wüste. Die Berge ringsumher sind in ein eigenartiges und unwirkliches Licht getaucht, und langsam bricht die Sonne mit schrägen Strahlen wieder durch die Wolkendecke.

Während wir zum Auto zurückgehen, treffen wir einen Targi, einen Bewohner des Hoggar. Als wir erzählen, daß wir den Saouinan bestiegen haben, schaut er uns etwas verwundert an, und auf die Frage, ob er auch schon oben war, schüttelt er, offensichtlich erstaunt über diese seltsame Idee, nur den Kopf. Die Tuareg würden wohl kaum auf den Gedanken kommen, sich freiwillig auf einen Berg hinaufzumühen; ihr Leben ist ohnehin hart und entbehrungsreich genug. Trotzdem - oder vielleicht gerade deswegen? - lädt er uns freundlich zu den obligatorischen drei Gläsern Tee ein.

Anschließend fahren wir zum Assekrem-Paß hinauf. Die steilste Stelle schaffen wir allerdings erst im zweiten Anlauf, nachdem wir ein paar schwere Sachen ausgeladen haben. Auf dem Gipfel erleben wir den Sonnenaufgang und bewundern noch einmal die formschöne Gestalt des Saouinan.

Als nächstes wollen wir den Tahat besteigen, mit knapp 3000 m der höchste Gipfel des Hoggar. Die Anfahrt auf einer schlechten Stichstraße, die diesen Namen kaum noch verdient, verlangt unserem treuen Bus allerhand ab. Eine schottrige Steilstufe schafft er schließlich nicht mehr, und so müssen wir zu Fuß weitergehen. Der Tahat ist kein typischer Hoggarberg: kein schlanker Kegel, sondern ein breiter, massiger Klotz. Für trittsichere Bergsteiger keine Schwierigkeit. Um uns herum ziehen schon wieder graue Wolken auf. Doch diesmal haben wir vorgesorgt und unsere Regenschirme in den Rucksack gepackt. Es war nicht umsonst. Schon bald prasselt ein kräftiger Regenguß nieder, der die Felsblöcke mit einer unangenehmen Schmierschicht überzieht.

Es ist schon spät, als wir den Gipfel erreichen. Und da - direkt gegenüber steht unser Traumberg, der Ilamane, den die Tuareg mit Recht als den schönsten Berg des Hoggar bezeichnen. Er ist unser letztes Ziel.

Klettertour auf den Ilamane
Der Gipfelaufbau ruht auf einem breiten Sockel und hat die Form eines völlig ebenmäßigen Kegels. Doch er ist auch ein anspruchsvoller Berg; die leichteste Route hat den Schwierigkeitsgrad IV, d.h. sehr schwierig. Obwohl wir seit zwei Tagen niemandem mehr begegnet sind, heften wir einen Zettel ans Auto, auf dem steht, wo wir sind, und daß man nach uns schauen soll, wenn wir nicht zurückkommen. Doch im Grunde wissen wir genau, daß uns bei einem Unfall hier niemand helfen könnte. Hier kann man in völliger Ruhe und Einsamkeit klettern, was in den Alpen oft nicht mehr möglich ist. Dafür ist aber auch das Risiko höher und mit Hilfe darf nicht gerechnet werden.

Die Straße führt direkt unter dem Ilamane vorbei, der von hier aus noch unnahbarer aussieht als von weitem. Zu Mittag packen wir die Rucksäcke mit der schweren Kletterausrüstung und stapfen durch ein steiles Schotterfeld zum Einstieg auf der Rückseite des Berges. Nach einer Weile fängt es jedoch wieder an zu regnen. Wir setzen uns erst einmal unter unseren Biwaksack und warten ab, denn bei diesen Verhältnissen einzusteigen wäre leichtsinnig. Nachdem das Wetter keine Anstalten macht, besser zu werden, beschließen wir abzusteigen und es morgen nochmals zu versuchen. Unsere Ausrüstung packen wir in den Biwaksack und verstauen ihn in einer Felsspalte.

Am nächsten Tag ist der Himmel strahlend blau und wir können hoffen, daß das Wetter diesmal hält. Bald sind wir wieder bei unserer Ausrüstung und steigen weiter. Am Wandfuß angekommen, seilen wir uns an. Wir klettern auf der Nordseite und es ist empfindlich kühl - ganz anders, als man es in der Sahara erwarten würde. Es ist meine erste Vierertour, und als ich die steile Kante hinaufschaue, kommen mir doch Bedenken. Ob das gut geht? - Es geht gut, besser als erwartet, obwohl der Fels stellenweise etwas brüchig ist. Wir finden einige alte Haken und Schlingen, und sehen daran, daß wir auf dem richtigen Weg sind. Das Wetter bleibt schön, und als wir den Gipfel erreichen, ist ein Wunschtraum in Erfüllung gegangen. Von hier oben haben wir eine herrliche Rundsicht über das ganze Hoggargebirge. Und da, ganz tief unten der grüne Punkt - das ist unser VW-Bus. Wie klein von hier oben alles wirkt, nicht nur Autos, auch Alltagssorgen und –probleme!

Auf vielen Alpengipfeln kann man seinen Namen in ein Gipfelbuch eintragen. Am Ilamane gibt es ein Gipfelbuch besonderer Art: Es besteht aus vielen übereinander geschichteten Steinen, in die unsere Vorgänger ihre Namen eingeritzt haben. Auch Walter macht sich an die Arbeit und hat bald unsere Initialen auf einem Fels verewigt. Wir können uns kaum trennen von diesem einsamen und schönen Gipfel mit der weiten Aussicht, aber der Rückweg ist auch nicht einfacher, und so müssen wir wieder aufbrechen. Aufgrund unserer Routenbeschreibung haben wir für den Abstieg ein zweites 40-m-Seil mitgenommen, das zum Klettern allerdings bereits ausrangiert ist, und das wir auf einer Piste auch schon als Abschleppseil benutzt haben. Wir wollen nämlich das steilste Stück abseilen, d.h. wir verbinden beide Seile und fädeln eines durch einen Haken oder eine Reepschnur. Dann schlingen wir uns den Doppelstrang um Schulter und Oberschenkel und gleiten daran hinab. Im schwierigen Gelände ist dies die eleganteste Methode, wieder herunterzukommen. Müde, aber glücklich und zufrieden, erreichen wir wieder unseren Bus. Bei der Weiterfahrt können wir noch lange im Rückblick den Gipfel des Ilamane sehen, der die ganze Gegend beherrscht. Seine Besteigung war einer der Höhepunkte unserer Reise, die damit zu Ende geht.

Resümee
Insgesamt waren wir 9 Wochen unterwegs und legten etwa 13 000 km zurück. Wir haben versucht, wenigstens zeitweise ohne Streß und Hektik zu leben und lieber auf ein paar zusätzliche Ziele zu verzichten, um dafür andere Gebiete besser kennenzulernen. Das Bergsteigen und Wandern bietet dazu eine gute Gelegenheit. Man hat dabei Muße zum Nachdenken und entdeckt vieles, was vom Auto aus nie gesehen wird. Darüber hinaus stellt sich leicht ein Kontakt mit der Bevölkerung her und ermöglicht Einblicke in deren oft mühsames und hartes Leben. Vielleicht erkennen wir dadurch auch ein bißchen besser, was wirklich wichtig ist im Leben und was nicht. Auch darin liegt der Sinn einer Reise.

Kopírováno z + FOTO

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axoun
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Příspěvekod axoun » 04 led 2007

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Ondrac
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Příspěvekod Ondrac » 04 led 2007

To je axi moc pěkný, až na to, že německy neumim ani gutentag :lol:
ale obrázky jsou pěkný . .
Ondrac

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axoun
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Příspěvekod axoun » 04 led 2007

No jo, já taky umim německy hlavně koukat, Ondro... :P
ale třeba se sem přileze pokochat i starej Bulli Franz :wink:

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Grossraum
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Příspěvekod Grossraum » 04 led 2007

Hallo Jungs,
ich verstehe etwas nemecky. Also der clovek jel se svym Folxvagenem durch Jizni Amerika po stopach Indianen, also Vinetu, verstanden?
Nic než VW Bus!

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Rézi
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Příspěvekod Rézi » 04 led 2007

německy se dokážu tak akorát usmívat, ale to zas i několik hodin v kuse, když na to přijde....takže pěkný počteníčko :-k

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axoun
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Příspěvekod axoun » 04 led 2007

neremcejte a vemte do ruky slovniky,
pro mě jsou takovýdle texty jedinym motivačnim prvkem pro oprášování vnucených základů šprechtění ze školy...

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axoun
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Příspěvekod axoun » 04 led 2007

To dombrze
TADY je to hlavně o fotkách

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Žbluňk
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Příspěvekod Žbluňk » 04 led 2007

móc pěkný link =D> , díky
nadrcená tráva voní líp než káva

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Grossraum
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Příspěvekod Grossraum » 05 led 2007

Je to nerozum, jezdit do takových nebezpečných zemí a po takových nebezpečných silnicích a cestách. Že radši neseděj doma v tom svým Švýcarsku nebo co to je.
Já bych tam teda nejel, vždyť by mě tam mohl uštknout nějaký ten nakažený komár, nebo tak něco. A co kdyby se jim to stařičké auto porouchalo, co by dělali pak? Ha?

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Že jim to ale uteklo.... No však naše cesta do Tibetu už se taky blíží, co??? :lol:
Nic než VW Bus!

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Kvak
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Příspěvekod Kvak » 05 led 2007

Žbluňk píše:móc pěkný link =D> , díky


buessli - typické....
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Příspěvekod Grossraum » 06 led 2007

To Axoun: stránky Michaela a Evelyn jsem sice objevil už krátce po jejich startu z Argentiny. Teprve teď ale, po prolistování větší části jejich úchvatné gelerie a zatím jen částečnému pročtení jejich zpráv, jsem zase chytil tu správnou "nasranost". Něco takovýho projet a ještě se Syncrem, to je prostě cestovatelský sen.
Myslím, že jsem neudělal špatně, když jsem oba pozval do ČR, aby nám o té cestě něco pověděli. Kdyby se to povedlo, doufám, že se najde dost zájemců si to přijít poslechnout a prohlídnout třeba promítané fotky. :prayer:
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axoun
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Příspěvekod axoun » 07 led 2007

Taková diašou by byla určitě zajímavá.
Jestli by přišly lidi je ošemetná věc, znáš to. Pokud ale budu mluvit za sebe, tak bych určitě přišel udělat kotel, bylo-li by to jen trošku možný.
Naposledy upravil(a) axoun dne 07 led 2007, celkem upraveno 1 x.

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Příspěvekod Grossraum » 07 led 2007

Musela by se udělat dobrá promo a meldovat to s předstihem. Třeba v rámci našeho Syncro srazu.
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bugz
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Příspěvekod bugz » 07 led 2007

A můžou na to promítání přijít i lidi co nemaj syncro? :cry:
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